Nasenspitzenverformung
Unter Nasenspitzenverformung versteht man eine Fehlstellung der Flügelknorpel, die auch die Nasenspitze bilden. Seitlich der Spitze finden sich die so genannten seitlichen Schenkel der Flügelknorpel, zur Mitte hin die mittleren Schenkel, die zusammen den Nasensteg bilden, der vor der Nasenscheidewand steht.
Bei einer Nasenspitzenverformung steht der seitliche Schenkel sehr hoch, der mittlere sehr tief. Von der Seite betrachtet sieht man zu viel von dem durchhängenden Nasensteg, was häufig mit einer Langnase einhergeht. Die Spitze ist oft stumpf, rund und ohne Stütze. Man spricht auch von einer undefinierten Spitze, da es nicht möglich ist, genau zu lokalisieren, wo sich die Spitze befindet.
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Das Ergebnis der Nasen-OP
Das Gelingen der Operation hängt oft maßgeblich davon ab, ob die Nasenspitze definiert ist, und ob der seitliche Nasenflügel nicht mehr so hochgezogen ist und der Nasensteg nicht mehr durchhängt. Ein gutes postoperatives Ergebnis nach einer Nasenpitzenkorrektur erfordert in der Profilansicht immer auch ein gutes Zusammenspiel von neuer Nasenspitze und Nasenrücken.
Erfahren Sie hier mehr zu den Nasenformen
Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen basieren auf aktuellen medizinischen Standards und wurden durch den Nasenchirurg Prof. Dr. Stefan Holtmann vor der Veröffentlichung geprüft. Weiterführende Informationen über Prof. Dr. Holtmann können Sie in seiner Vita einsehen.